Beschreibung
Lothar Bölck ist seit Jahrzehnten ein Garant für grossartiges, inhaltsstarkes und herrlich unterhaltsames politisches Kabarett. Tränende Augen, schmerzende Hände vom applaudieren und Bauchschmerzen vom lachen inklusive.
In seinem aktuellen Programm ist Lothar Bölck ins Endspiel gekommen. Und man muss die Sache vom Ende her denken. Jedes Ende beginnt dann, wenn der Beginn endet. Wenn man das Vorspiel verliert, erreicht man das Endspiel nicht. So lautet das Reglement. Doch wir spielen munter weiter drauflos. Denn wir sind ja nicht ausgeschieden. Wir sind nur einfach nicht mehr dabei. Jedoch wird das Endspiel nicht ohne uns ausgetragen. Wir haben schliesslich Eintrittskarten.
Die Frage ist: Wird es einen Gewinner geben? Und wenn ja, warum nicht? Stehen wir mit einem Bein im Abseits oder im Jenseits? Wer wird als Sieger vom Platz gehen? Die Visionen oder Divisionen? Wird es ein hitziges Spiel mit brenzlichen Szenen oder ein heißes mit verbrannter Erde? Gibt es eine Nachspielzeit oder wird die Zeit ein Nachspiel haben? Bestimmt. Nach jedem Abpfiff lauert der Anschiss. Geht das Spiel in die Verlängerung oder gibt es einen Abbruch wegen Unbespielbarkeit des Platzes?
Eines steht fest, so oder so, es wird kein Wiederholungspiel geben. Denn was kostet diese Welt? Nerven.
Die Presse ist des Lobes voll: „Ein zweistündiges temporeiches, knallhartes und tabuloses politisches Kabarett begeistert die Besucher.“ (Lausitzer Rundschau)
„Seine wütenden Wortgeschosse und irren Verirrungen halten die grauen Zellen auf Trab.“ (Cellesche Zeitung).
Und bitte: erscheinen Sie rechtzeitig! Denn wenn das Ende nah ist, sollte man nicht den Beginn verpassen!



