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CORONA
Einen Leitfaden und unsere Hausregeln zum Thema Corona finden Sie unter Wichtige Infos.

ANDREAS KÜMMERT 
Das Konzert vom 9. Oktober wurde aufgrund der Pandemie leider erneut verschoben. Ein neuer Termin wird gesucht. Karten behalten ihre Gültigkeit! Infos folgen.

NEUSTART AM 01.11.2020
Ich darf es wagen und starte mit einem guten und genehmigten Hygienekonzept in den Herbst. Mit spürbar weniger Publikum und trotzdem ganz hervorragendem Programm. Ein Spagat, den ich unbedingt schaffen möchte! Daraus resultieren etwas höhere Ticketpreise, die sich aber – wie ich finde – absolut in Grenzen halten!
Ich biete grundsätzlich Sitzplätze an, es wird Lüftungspausen geben und am Platz muss keine Maske getragen werden! Das Programm wird ab sofort und permanent  ausgebaut und nach und nach auf der Homepage, in den Medien und den VVK-Stellen veröffentlicht. Der Kartenkauf ist über den Onlineshop am schnellsten und einfachsten zu realisieren.
Sehen wir uns? Grossartig! Ich freue mich riesig!

WIE KÖNNEN SIE WEITERHIN HELFEN?
Dass die Konzerte mit weniger Publikum nur zur Erhaltung der Bühne dienen, muss ich nicht weiter erläutern. Die Einnahmen reichen bei weitem nicht aus, um alle Kosten zu decken. Und wer weiss, vielleicht müssen wir auch wieder schliessen? Eine finanzielle Spende hilft nach wie vor extrem weiter. Danke!

SPENDENKONTO
Bankverbindung
Bert Eulitz
BLZ: DE89 2004 1144 0601 0904 05
Kennwort: Das Studio7 braucht Hilfe.

WAS MACHT DAS STUDIO7 SO EINZIGARTIG?
Für viele ist das Studio7 inzwischen eine wichtige Adresse in Sachen Kultur geworden. Seit 7 Jahren geben sich
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zwischen September und Mai in ca. 60 Veranstaltungen jährlich wunderbare Künstler aus den Bereichen Musik, Kabarett und Comedy die Klinke in die Hand, darunter natürlich viele bekannte Gesichter – aber eben auch solche, von denen ich glaube, sie Ihnen unbedingt mal vorstellen zu müssen!
Und auch die Künstler schätzen das Studio7 als Bühne sehr. Sie lieben den guten Ton, die Intimität, die direkte Nähe zum Publikum, das sich im Studio7 immer wieder als grossartig und sehr begeisterungsfähig entpuppt.

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NUN
bin ich seit dem 13.3.2020 behördlich gezwungen, den Betrieb einzustellen.

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Das ist sicherlich sinnvoll.
Den 7. Geburtstag wollten wir feiern, wie immer am ersten April- Wochenende, mit viel Tam Tam, so wie jedes Jahr! Doch diesmal ist alles anders. Die Corona- Krise fegt wie ein Tsunami übers Land- nein über die Welt und verwüstet nicht nur bei uns alles!
Hier trifft es vor allem auch die Kultur-Szene. Corona  stellt viele vor gewaltige Probleme und besondere finanzielle Belastungen. So auch mich und das Studio7. Von heute auf morgen standen die Räder still und das auf unbestimmte Zeit.
Ich als Optimist sage: aufgeschoben ist nicht aufgehoben!
Doch trotz der vielen Lockerungen, die sich hier und da immer weiter abzeichnen, ist momentan an eine Wiedereröffnung nicht zu denken. Und selbst wenn ich demnächst pro Veranstaltung 20 Leute reinlassen dürfte, würde ich es nicht tun. Nicht weil ich nicht will, sondern weil das Konzept des Studio7  – wie in so vielen Clubs und Theatern dieser Grössenordnung- auf Emotionen des dicht gedrängten Publikums, mit direktem Kontakt zur Bühne basiert. Da sind  Abstandsregeln und Mundschutzpflicht  völlig kontraproduktiv! Ganz abgesehen von den fehlenden Einnahmen für Künstler und Bühne.
Es sieht fast so aus, als würden die, die als erstes schliessen mussten, als letztes wieder öffnen dürfen.
Die staatlichen Förderprogramme treffen nur bedingt zu und gelten auch nur für 3 Monate. Die sind Ende Mai vorbei!  Und dann? Neue Hilfsprogramme zum Erhalt von Bühnen wie dem Studio7 bzw. zum überleben von Musikern wie mich gibt es derzeit nicht. Ich bin gespannt…

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WARUM?
Das Studio7 ist eine private und nicht- subventionierte Kleinkunstbühne und deshalb besonders betroffen, weil

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sie zu 100% aus Eintrittsgeldern, privaten Finanzmitteln und Eigenleistungen finanziert wird. Deshalb habe ich mich nach langem Überlegen entschlossen, eine Spendenaktion ins Leben zu rufen. Bis dato war ich nie auf staatliche Fremdleistungen angewiesen, im Gegenteil, mein Bestreben war immer, kein Betrieb zu sein, der am öffentlichen Tropf hängt. Szenarien, die den Betrieb gefährden, Zukunftsängste und das Ertragen des unternehmerischen Risikos gehören zum täglichen Geschäft meiner selbständigen Existenz. Mit Covid-19 ist allerdings eine Gefährdung aufgetaucht, deren apokalyptisches Potential mir jeglichen Handlungs- und Entgegnungsspielraum raubt. Deshalb habe ich nun ein Spendenkonto eingerichtet, das helfen soll, den Betrieb aufrecht zu erhalten. Und ich möchte das nochmals betonen: Es geht nicht nur um meine Person, sondern in erster Linie um den Erhalt der Bühne.  Mieten, Nebenkosten, Künstlersozialkasse, Gema, Reparaturen, etc. … all diese Posten laufen weiter und müssen finanziert werden. Mit den staatlichen Hilfen ist das nicht zu realisieren. Und wenn es nicht so brenzlich wäre, würde ich Sie nicht ansprechen. Jeder gespendete Cent hilft und ich danke Ihnen schon jetzt für Ihr Vertrauen!

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