5. Februar, 20°° – Lothar Bölck „(Der) Schleim (der) Spuren“

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Beschreibung

Die Gesellschaft zerfällt… 75% Regierte und 25% Regierende. Die Regierten sind vogelfrei und freilaufend, die Regierenden sind nicht zu fassen und untergetaucht. An einem Ort, der nach Ihrem Anteil von 25% an Gesamtgesellschaftern benannt worden ist. Im Regierungsviertel. Dieses Viertel der Gesellschaft gewährt Politikern, Staatsbeamten und Lobbyisten allerlei Geschlechts Unterschlupf. Die von Intriganten mit Korruptionshintergrund gebrochenen Versprechen sind gesprochene Verbrechen. Sie lösen Probleme, die keiner hat und problematisieren Lösungen, die niemand braucht. Allerdings, dass ihr Tun und Lassen organisierte Kriminalität sei, ist eine Unterstellung. Ihre Untaten haben zwar den Anschein, kriminell zu sein, aber dass dabei irgendetwas organisiert abläuft, kann man nun wirklich nicht behaupten.  Die Regierenden achten vorsätzlich darauf, für die Regierten keinerlei Beweise zu hinterlassen. Sie sind nicht zu fassen und spielen Unschuld vom Lande. Doch es gibt einen, der ihnen mit kriminallistigem Scharfsinn auf der Spur ist und auf die Schliche kommt. Lothar Bölck aus Frankfurt/Oder, einst Pförtner im Kanzleramt an der Pforte D, jetzt der beste inost- bzw. investigative Schnüffler, die laufende Spürnase, der Privatdetektiv mit Beamtenpension. Er ist eine Mischung aus Nick Knatterton, Adrian Monk und Hauptmann Fuchs. Sein Credo: „Alle suchen die Täter, ich finde die Schuldigen!“