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Studio7 Band und Gäste… einfach nur grossartig!

3 Stunden lang erlebten am 9. November die Zuschauer im Studio7 das erste offizielle Überraschungskonzert der Studio7- Band. In einem Mix verschiedenster Songs unterschiedlichster Genres aus 5 Jahrzehnten begeisterten Carsten Große (git), Ludger Wirsig (keys), David Kewitz (dr) und Bert Eulitz am Bass das Publikum. Die ungenannten 4 Überraschungsgäste waren Sängerin Miss Allie, Blue-Stift Frontmann Burkhard Kühn, Blues- Rock Gitarrist Chessman und Songpoet Tino Eisbrenner. Und die Zuschauer, die bis zum Beginn des Abends nicht wussten, was sie erwarten würden, wurden nicht enttäuscht. Oldies von den Beatles bis Hendrix , 80-er von Police bis Phil Collins, Songwriter- Stücke aus Eisbrenners eigener Feder oder  Blues- Rock von Stevie Ray Vaughan bis Eric Clapton… es war quasi für fast jeden was dabei! Grandiose Stimmung, volles Haus und bestens aufgelegte Musiker… ein Konzert, das wir in dieser Form unbedingt wiederholen werden. Und an Ideen mangelt es nicht…
Fotos folgen…

Christina Lux – was für eine Offenbarung!

Neue Töne braucht das Land! Und einige davon haben die Besucher des Studio7 am 12. Oktober erlebt, als  Christina Lux ihre „Leisen Bilder“, von ihrem Partner Oliver George auf Schlagzeug, Gitarre und natürlich auch stimmlich begleitet, mit samtweicher und einzigartiger Stimmfarbe ins Publikum hauchte. Traumhaft umschriebene Metaphern, die einem wieder mal klar machten, das Inhalt das Wichtigste in einem Song ist und die deutsche Sprache sich durchaus eignet, um das Material zu transportieren! Mit einem auf das Wesentlichste reduzierte Instrumentarium, das die beiden begnadeten Musiker auf höchstem Niveau einsetzten, ernteten sie nach 2h Programm frenetischen Applaus, der natürlich in 2 Zugaben endete! Ein grossartiger Abend, der nach einem Wiedersehen schreit! Ich persönlich war wirklich begeistert!
Einen kurzen Video- Mitschnitt gibt es hier !

Wenn man richtig feiern will… The Clogs!

Am 23. September war mal wieder Zeit für die Clogs! Die Kapelle aus Potsdam und Berlin gastierten zum 4. Mal im Studio7. Wenn man die 70-er mag, und das sind viele, dann kommt man musikalisch um Glam- Rock- Bands wie T-Rex oder Sweet, Queen, Kiss und Slade nicht vorbei. Aber auch „Movie Star“ von Harpo, „Es war Sommer“ von Peter Maffay und natürlich „Thank you for the Music“ von Abba sind die Hits der 70-er! Oft als Medley verpackt, gab es Schlag auf Schlag… und die Hüte brannte lichterloh … Seifenblasen, Wunderkerzen, Konfetti-Kanone… der Sonntag hatte es in sich! Mehr als 2h gab die Band alles, um der Zuhörerschaft auch den letzten Ton aus deren Hälsen zu locken! Und sie feierten mit… Vielen Dank an alle, es war wirklich ein Erlebnis! Man sieht sich in 2019, versprochen!

The Clogs

Macht! Geld! Sexy? fragte Chin Meyer

Chin Meyer, seines Zeichens Finanzkabarettist, übrigens der Einzige seiner Zunft mit diesem Titel, hatte das Studio7 am Sonntag, den 6.5. kurzer Hand im Griff. Und wie so oft sitzen Steuer- und Anlageberater im Publikum. Wollten die vielleicht noch was lernen? Wie man günstig von A nach B transferiert, ohne Steuern zahlen zu müssen, das hat er dem „kleinen Mann“ schon mal erläutert- und zwar auf eine dermaßen unterhaltsame Art, dass Lachtränen unvermeidlich waren! Sowieso wurde das Publikum unweigerlich zum Mitspieler des Abends und das war grossartig! Diesen Mann sollten Sie unbedingt mal erlebt haben! Können Sie sicherlich irgendwo in Deutschland- oder bei uns im Studio7, wir sind schon verabredet! Vielen Dank Chin!

Andreas Kümmert – was für ein Konzert!

Super gut gelaunt kam er an: Andreas Kümmert! Und es wurde ein grandioses Konzert im restlos ausverkauften Studio7, Dank auch seines Komplizen, Werner Goldbach an den Tasten!
Wenn Andreas singt, kommt eine Kraft angeflogen, der man sich nicht entziehen kann! Er spielt auch grossartig Gitarre und Klavier, dass hat er am Abend mehrmals bewiesen. Sein aktuelles Album „Keep my heart  beating“ , dass in Kürze erscheinen wird, stellte er im Studio7 schon mal vor. Grossartige Kompositionen, die – so finde ich es – oft Hit-Charakter haben! Natürlich waren auch Songs wie „Simple Man“ von seiner ersten CD oder auch Elton Johns „Rocket Man“ dabei, mit dem er damals bei The Voice of Germany dermassen abräumte! Und er will wiederkommen, denn er ist wirklich gern bei uns im Studio7! Na dann… auf bald Andreas! Vielen Dank!

Falkenberg über „die Apathie der Sterne“

Wenn FALKENBERG auf die Bühne geht, wird es still. Er ist eine Erscheinung, der man sich nicht entziehen kann. Weniger ist mehr, viel mehr, denn was er für seine Lieder braucht, ist nur ein Klavier, eventuell mal eine Gitarre und seine Stimme. Die Texte: tiefsinnigen Metaphern über Mensch sein, Umwelt, Erde, Politik, Liebe, Krieg und Frieden, Miteinander. Ich empfinde ihn als einmalig, nicht nur wegen seiner Person, sondern wegen der Art und Weise, wie er seine Songs interpretiert und umschreibt. FALKENBERG ist definitiv kein Act, der polarisiert, ein tiefsinniger, feinfühliger, sehr emotionaler, ehrlicher und nach Lösungsvorschlägen suchender Künstler, der seines gleichen sucht! Das Konzert war grossartig und das Publikum hat ihn gefeiert! Vielen Dank dafür!

Lothar Bölck als Kanzleramts- Pförtner! Einfach grossartig!

Wer den Kabarettisten Lothar Bölck noch nicht auf dem Schirm hatte, hat bis dato wirklich was verpasst! Seit mehr als 40 Jahren ist er nun auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Ob als Ensemblemitglied bei den Magdeburger Kugelblitzen, der Zwickauer „Zwickmühle“ , der Berliner „Distel“, etc… ob solo, ob im „Kanzleramt Pforte D“ im MDR… er ist überall zu Hause und ein fester Bestandteil der Kabarett-Szene.
Nun war er zum ersten Mal im Studio7 und es war einfach nur grossartig! Pointe an Pointe, kurzweilig, super unterhaltsam, inhaltlich fundiert und vor allem zeitgemäß! Das Publikum feierte ihn und das zurecht! Es war ein grossartiger Abend und – wie ich finde- noch viel besser, als es die TV- Aufzeichnungen wiederspiegeln! Mittendrin ist eben doch besser als nur dabei! Vielen Dank und hoffentlich auf bald!

Kalle Pohl – besser denn je …

Kalle Pohl kennen die meisten noch aus dem TV. „7 Tage-7 Köpfe“ hiess damals das Format, was ihn „gross“ oder besser bekannt machte… Und heute? Heute spielt er Theater, Kabarett, schreibt und macht Fernsehen. Er ist – wie ich finde – besser denn je, denn er ist auf niemanden angewiesen und kann sein Können allein unter Beweis stellen. Und wusstet ihr, dass er auch hervorragend Akkordeon spielt? Mit dem Programm „Selfi in Delfi“, einem äusserst unterhaltsamen 2h- Stück, das Kabarett und Comedy verschmelzen lassen, war er bereits das 2. Mal im Studio7! Das Publikum im ausverkauften Haus erlebten neben aktuellen Dingen natürlich auch seine bekannten Charaktere wie sein Vetter Hein Spack zum Beispiel und feierten Kalle Pohl zurecht mir langanhaltendem Applaus! Vielen Dank für diesen wundervollen Abend!

Kalle Pohl

 

Konzert zum 5. Geburtstag – was für ein genialer Abend!

Am Sonntag, den 8. April war es soweit: 10 Musiker unterschiedlichster Genres auf dieser kleinen Bühne vereint, das hatte mal was! Eine – wie ich finde- grossartige Band mit Carsten Große (git), Ludger Wirsig (keys), David Kewitz (dr) und meiner Wenigkeit (Bert Eulitz) am Bass begleiteten 3 Stunden lang fantastische Solisten und Duos. Den Anfang machte die Studio7- Band. Um den Abend entspannt einzuläuten, spielten wir als Erstes Westernhagens „Mit 18“, einen Blues, der an die Ursprungszeiten des Ladens und auch ein wenig an meine Jugend erinnern sollte, obwohl ich damals nicht in Düsseldorf- sondern in Pankow rumrannte. Die zweite Nummer, die ich mir aussuchte und sang, war Police‘ „De do do do, de da da da“ und so eröffneten wir für ein paar Minuten den Weg in die 80-er Jahre. Als ersten Gast begrüsste ich Elisabeth Mücke – oder besser Miss Elli, die hübsche, zierliche Person, die alle mit ihrer unheimlich fetten Stimme umhaute! Tears For Fears‘ „Everybody want’s to rule the World“ – mit Sängerin… Grossartig!  Nach Veronika Fischer’s „Schneeflocke“ und Silly’s „Bataillon D’amour“ endete das Set mit „I’m so excited“- dem Knaller der Pointer Sisters. Szenenapplaus!
Blues-Rocker Andy Robson packte nun seine Gitarre aus und verblüffte mit seiner Version vom Zeppelin- Klassiker  „Whole lotta love“ ! Und auch er war sichtlich gerührt, als die Band selbst die kleinsten Nuancen spielte- denn die <Urban Fox>- Version dieser Nummer hatte es in sich! Prince‘ „Purple Rain“ war definitiv ein Höhepunkt des Abends, ich bekomme noch jetzt Gänsehaut, wenn ich nur dran denke! Mit „Papa was a rolling stone“ verabschiedete sich Andy und entliess das Publikum in die erste Pause.
Nach meiner ersten Verlosung begrüsste Hardy Krischkowsky das Publikum! Er spielte mit uns  Claptons‘  „Cocain“ und eine wundervolle Version von „While my guitar gently weeps“. Natürlich durfte nichts von David Gilmour fehlen, dem eigentlichen Steckenpferd des ehemaligen <Duo Report>- Musikers. „Comfortably Numb“ hieß die Ballade und Hardy wurde zurecht wegen seines herrlichen  Gitarrenspiels gefeiert! Dann wurde es funky: Andre Gensicke und Dirk Zöllner betraten die Bühne und nun wurde sogar in den engen Reihen getanzt! „Heute bis du dran“, „Sand“, „Gut aus“ und natürlich „Viel zu weit“ waren die 4 Songs, die wir gemeinsam auf die Bretter brachten… Gensi entpuppte sich als Entertainer und Dirk hatte sichtlich richtig Spass an unserer Band! Die Zuschauer waren aus dem Häuschen! Wieder Pause.
Jetzt folgten die zweite Verlosung und dann die <Pankepiraten>, zumindest 2 der 6 Bandmitglieder, nämlich die beiden Köpfe der Band Niko und Micha. Humppa heisst die Musik, die sie machen, eine Art Polka. Schnell, einfach, treibend!  Inhaltlich gab es dabei viel zu lachen, denn die Texte sind einfach super. „Venus“, „S-Bahn“ und „Tresen-Humppa“ … Ein Song besser als der andere.
Dass Carsten Große nicht nur grossartig Gitarre spielen, sondern auch singen kann, bewies er mit „Sultains of swing“, einem alten Dire Straits- Klassiker. Und bevor wir den letzten Gast auf die Bühne baten, brachten wir noch eine rockige Version des Beatles- Klassikers „Hey Bulldog“ zum Besten, den ich selbst auch sang.
Finalist des Abends war Burghard Kühn, Frontmann und Gitarrist von <Metropol> und <Blue- Stift>. Sein Set begann mit  Amerika’s „A Horse with no Name“ und „Revolution“ von Tracy Chapman, gefolgt von einem tollen Beatles- Set, wobei für mich „Something“ wohl zu den schönsten Liedern des Abends gehörte. Im Finale spielten wir „Hey Jude“ und weil die Zuschauer noch nicht genug bekamen, gab es eine Zugabe:  Cäsars „Wer die Rose ehrt“, ein Lied, das Burghard Jahrzehnte begleitet, spielte er doch bei <Cäsar und die Spieler> viele Jahre Gitarre.
Es war ein wunderbarer Abend voller Emotionen, Gänsehautmomenten und tollen Gästen. Ich danke meiner Band, die sich all die Wünsche meinerseits aufgedrückt hat und dafür sorgte, dass dieser Abend gelingen konnte!
Ich danke einem fantastischen Publikum, dass bis zum Beginn der Veranstaltung nicht wusste, was einen erwarten würde, und dennoch von Anfang an euphorisch feierte! Und ich danke meinem Team: Birgit, Anke, Micha und Lutz! Was für ein Privileg! Vielen Dank auch an meine musikalischen Freunde- es war mir nicht einerlei! Im Gegenteil, es war ein toller Geburtstag! Und der nächste kommt…  2019. Versprochen!