Programm

Herzlich Willkommen.

Grossartig, dass Sie sich Zeit nehmen, um unser Programm zu studieren. Ich darf Ihnen sagen: es lohnt sich!
Das Programm ist so vielseitig wie das Leben! Deshalb bieten wir nicht nur Musik fast aller Genres, sondern auch Kabarett und Comedy. Ein regelmäßiger Besuch dieser Seite lohnt, denn sie ändert sich ständig!

Ein paar Tipps mit auf den Weg:
1) Kaufen Sie rechtzeitig Ihre Karten.
2) Der Button Karten verfügbar und Wenige Karten verfügbar führt direkt zum Artikel im Shop.
Ist ein Programm ausverkauft, ist dieser Act im Shop auch nicht mehr zu finden. Schade. Nutzen Sie doch unsere Warteliste. Schicken Sie eine eMail an karten@studio7panketal.de und teilen Sie uns Ihren Wunsch schriftlich mit. Oft können wir noch Karten anbieten. Auch an der Abendkasse.
3) Karten werden grundsätzlich nicht verschickt.
4) Rollstuhlfahrer lesen bitte diesen Hinweis vor einer Bestellung.
5) Wir bieten grundsätzlich freie Platzwahl an und mindestens 30 Sitzplätze im Laden sind Barhocker!
6) Überprüfen Sie auf unserer Homepage kurz vor Ihrem Studio7- Besuch mögliche Änderungen des Programms.

Detaillierte Infos finden Sie unter dem Menüpunkt wichtige Info’s.
Jetzt aber viel Spass beim stöbern…
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Das Studio7 – Team.

 

PROGRAMM

 

So, 27. Mai, 17°°
Andy Robson & Urban Fox                      Blues, Rock, Funk
Eintritt: 18.- €
Konzert, keine Sitzplatzgarantie, freie Platzwahl
wenige Karten an der Abendkasse verfügbar
Künstler- Info

 


Programm- Tipp!

Der Mann mit den britischen Wurzeln ist wieder im Studio7- Andy Robson. Mit dabei natürlich auch seine aussergewöhnliche Band Urban Fox! Auf dem Plan stehen Blues, Rock und Funk vom aller Feinsten.  Satte Gittarrenriffs und -soli, fette Orgeln und Rhodes, treibender Bass und grooviges Schlagzeug, das Ganze kombiniert mit Andys markanter, rauchiger Stimme. Das passt einfach! Zu hören sind neben Adaptionen bekannter Meister wie Stevie Ray Vaughan, B.B.King, Led Zeppelin oder auch John Mayer und Gov’t Mule wunderbare eigene Stücke, die sich nahtlos in die Riege der international bekannten Stars einordnen! Ein Konzertgenuss – nicht nur für den Blues- Rock- Fans der alten Schule… !

 


 

SOMMERPAUSE: 1.6. bis  31.8.2018

Wir wünschen allen eine wundervolle Sommerzeit und hoffen auf ein Wiedersehen im September!

 


 

So, 02. Sept, 17°°
Cashbags                      Johnny Cash- Tribute
Eintritt: 25.-€
Konzert, keine Sitzplatzgarantie, freie Platzwahl
Karten verfügbar
Künstler- Info

 

Sie haben sich über die Jahre eine riesige Fangemeinde erspielt, die nur noch in grösseren Häusern Platz findet. Und so darf ich stolz sagen: „Das Beste, was man in Sachen Johnny Cash und June Carter sehen und erleben kann, kommt zu uns nach Panketal!“ CASHBAGS mit ihrem amerkianischen Sänger Robert Tyson sind so dermaßen dicht am Original, dass es einen umhaut. Eine grandiose, fünfköpfige Band mit fasznierender Sängerin alias June Carter… Alle wichtigen Songs sind dabei und das Programm ist definitiv nicht nur was für Cash- Fans sondern auch für Country- Liebhaber. Unbedingt vormerken, die Tickets sind – wie all die anderen Jahre auch schon- schnell vergriffen…

 


 

Sa, 08. Sept, 20°°
Motownbrothers & Sister Soul                      Funk, Soul, Disco
VVK: 18.- € / AK: 22.-€
Konzert, keine Sitzplatzgarantie, freie Platzwahl
Karten verfügbar
Künstler- Info

 

Achtung: Soul- und Disco- Alarm!
Hier erlebt ihr eine Band mit den Hits aus der kreativsten und erfolgreichsten Zeit des legendären Schallplattenlabels TAMLA/ MOTOWN, die bis heute weltweit von jeder Radiostation gespielt werden! Darunter Songs von Marvin Gaye, Stevie Wonder, James Brown, Hits der Supremes, der Temptations, der Four Tops und vielen anderen. Und um das Ganze abzurunden, werden Pop- und Rockklassiker von Prince, Madonna, Kiss und vielen anderen ebenfalls ganz im Stil der Motown-Ära präsentiert.
Die Band ist international und erstklassig. Frontfrau Heather Sacks hatte bereits mit 15 ihren ersten Plattenvertrag, war Backgroundsängerin bei Lenny Krevitz, Orletta Adams uva. und ist seit 1999 in Berlin heimisch. Sven Schumacher, der neben Heather als Sänger auf der Bühne steht, produzierte seine erste Soloplatte bei Sony bereits im Jahre 2000. Damit ging es auf Deutschland-Tour mit Anastacia, auf Europatour mit Simply Red und später auch als Support für Seal und Zucchero. Und so zieht sich der Faden durch die gesamte Band. Motown Brothers & Sister Soul: ein Muss für alle Soul- und Discofans.

 


 

So, 09. Sept, 17°°
Ombrezz                               Tribute to ZZ-Top
VVK: 20.- € / AK: 25.-€
Konzert, keine Sitzplatzgarantie, freie Platzwahl
Karten verfügbar
Künstler- Info

 

 

ZZ-Top – Fans und Blues- Freunde festhalten! OMBREZZ haben wieder zugesagt!
OMBREZZ sind so ziemlich das Schärfste, was man in Sachen ZZ-Top- Tribute in Deutschland erleben kann. Das Motto: drei Männer, zwei Bärte. Ein Sound. OMBREZZ.
ZZ-Top sind texanische Ikonen. So amerikanisch wie Mickey Mouse und Coca Cola. Der geradlinige, knochentrockene Bluesrock von ZZ-Top hat seine Spuren in der Musikgeschichte hinterlassen. „Wer zu einer Show von uns kommt, der weiss was er dort will: Musik von ZZ-Top!“ sagt Per Enders, Sänger und Gitarrist der Band. Und die bekommt er auch! Das Trio rockt sich durch die Bandgeschichte ohne Rückwärtsgang. Vom „Sharp Dressed Man“ über „Rough Boy“ bis hin zu „La Grange“ und „Gimme all Your Lovin“ halten OMBREZZ nur an, um einen neuen Song einzuzählen. Der Blues rumpelt, der Boogie kullert, riffschwer folgt Hymne auf Hymne. Der Fan geniest und nickt.
„Ganz oder gar nicht“ meint Michael Roch, Sänger und Bassist der Band. So bringen die drei eine authentische Show auf die Bühne. Das Wichtigste beim Boogie-Rodeo: Hauptsache die Haare liegen! Die obligatorischen Bärte sind handgeknüpft, stilecht mit Fell bespannt die Gitarren, die Klamotten sind kopiert, die Mikrofonständer beleuchtet. Wer die Augen auf macht, glaubt die Texaner leibhaftig vor sich zu haben. Na dann… „Viva Las Vegas“!

 


 

Sa, 15. Sept, 20°°
The Beez (D, USA, Aus)                   Bluegrass- Country- Rock’n Roll
VVK: 18.- € / AK: 20.-€
Konzert, keine Sitzplatzgarantie, freie Platzwahl
Karten verfügbar
Künstler- Info

 

The Beez spielen wunderbare Coverversionen, Adaptionen und Songs im Bluegrass- Country- Balkan-Beats- Rock’n Roll- Style. Und zwar so gut und einmalig, dass man die Originale dann meist nur noch für die zweitbeste Variante hält. The Beez sind absolut einmalig und gehören zu meinen Lieblingsbands, seit dem ich das Studio7 betreibe. Wir trafen uns vor Jahren auf Poel, einer kleinen Ostsee- Halbinsel, wo wir zum Volksfest dieselbe Bühne nutzen durften… Und ich war sofort verliebt.
The Beez sind mehr als eine Band! Sie sind eine Lebensart. Ihr Repertoire umfasst viele verschiedene musikalische Stilrichtungen, aber man isst ja auch nicht sein Leben lang nur Wassermelone. Die vier Musiker haben ihre Geschmäcker und Talente seit vielen Jahren so sorgfältig und geschickt miteinander verwoben, dass ein einzigartiger und unverwechselbarer Klangteppich entstanden ist ! Und so kann es passieren, dass Billie Idols „White Wedding“ mal zur russischen Volksweise umarrangiert und Sweet’s „Love is like Oxygen“ ein mitreissender Bluegrass- Song wird. In all den Songs schimmern Farben von Rob Rayner´s Punkrockzeit in Sydney durch und Peter D´Elia verleiht mit theatralischem Heavy-Metal-Bluegrass eine amerikanische Schattierung. Gründerin Deta Rayner pflegt dieses wertvolle Stück als Berliner Varietè-Pionierin mit Glitzer und osteuropäischen Skalen und Annette Kluge aus Hamburg klopft den Teppich so gründlich aus, dass man hervorragend auf ihm tanzen kann. Dabei sind Attitüden überflüssig, denn als echter Hingucker ziehen diese sprühenden Bühnenpersönlichkeiten allesamt sofort in ihren Bann – und wer behauptet überhaupt, dass Polonaise tanzen uncool ist?

 


 

So, 16. Sept, 17°°
Apfeltraum                      Tribute Renft & Cäsar
VVK: 20.- € / AK: 25.-€
Konzert, keine Sitzplatzgarantie, freie Platzwahl
Karten verfügbar
Künstler- Info

 

Der Apfeltraum ehrt nicht nur die Rose. Das Projekt „Apfeltraum“ erinnert vor allem an den beliebten und unvergessenen Musiker Peter `Cäsar`Gläser und an seine großartigen Lieder. Die Band überzeugt dabei nicht nur mit den allbekannten Hits auf der Set-Liste. Zwei seiner Söhne, Robert und Moritz Gläser, `Cäsars`damaliger Drummer Jürgen Schötz, Wegbegleiter und Blues- Shouter Big Joe Stolle und der begnadete Gitarrist Mauro Pandolfino machen das Projekt so authentisch wie nie. Gesungen werden die populären Stücke abwechselnd von Big Joe sowie den Brüdern Robert und Moritz.

Man darf sich auf ein Konzert ohne unnötige Ausschweifungen, aber dafür auf die auf den Punkt gebrachten Arrangements freuen. Nicht nur alte Freunde der Musik können sich auf eine emotionale Zeitreise begeben. Die zeitlosen Lieder begeistern auch die neuen Generationen.

 


 

Sa, 22. Sept, 20°°
Sinti Swing                      Tribute to Django Reinhardt
VVK: 18.- € / AK: 20.-€
Konzert, keine Sitzplatzgarantie, freie Platzwahl
Karten verfügbar
Künstler- Info

 

Sinti Swing gehören zu meinen Lieblingsbands. Sie spielen den Roma- oder auch Gypsy- Jazz wie kaum eine zweite Band in unseren Breitengraden. Inspiriert von Djngo Reinhardt und Stephane Grapelli, die in den 30-er Jahren in Paris diese Musik erfanden, damit für Furore sorgten und bis heute die Vorbilder aller Gypsy-Jazzer sind, spielen sich die 5 Musiker bei ihren Konzerten die Seele aus dem Leib! Sie sind Roma, mit eigener Sprache und eigener Musiktradition. Sie gründeten sich 1985 in Ost-Berlin und begeistern seit dem das Publikum in ganz Europa. Konzertgeiger Bernd Huber ist kein der einzige Berliner in der Band, spielt aber die Sologeige so, als wäre ihm diese Musik in die Wiege gelegt worden! Sinti Swing – das ist  ein Feuerwerk an Musikalität, Improvisation und Spielfreude, die ihresgleichen sucht!

 


 

So, 23. Sept, 17°°
The Clogs                                            25 Jahre Glam-Rock-Revival
VVK: 18.- € / AK: 20.-€
Konzert, keine Sitzplatzgarantie, freie Platzwahl
Karten verfügbar
Künstler- Info

 

THE CLOGS sind wieder einmal zu Gast im Studio7 Zepernick.
Sie touren seit 25 Jahren sehr erfolgreich durch Deutschland, Holland, Schweiz und Österreich. Im Gepäck die Glam-Rock-Kult-Hits der 70-er von Gary Glitter, Sweet, T-Rex, Kiss, Suzi Quattro und vielen anderen. Mit ihrem Retro-Phantasie-Look und dem chaotisch außergewöhnlichen Rock`n ́Roll-Sound, in dem u.a. Akkordeon, Mundharmonika oder Ukulele „zweckentfremdet“ zum Einsatz kommen, verstehen THE CLOGS gezielte Partyattacken zu streuen. Durch zelebrierte Interaktion und Aberwitz bereiten die CLOGS sich und einem generationslosen Publikum kolossalen Genuss. Dabei nehmen sie sich selber nicht so ernst. Das macht sie sympathisch und authentisch. Suchte man für ihre Coverversionen und Kompositionen eine musikalische Schublade, würde wohl am ehesten „Retro-Ironie-Rock“ auf THE CLOGS zutreffen. Aber auch ohne Schublade: PARTY muss sein und nicht umsonst nennen sie sich im Untertitel „The Best Glam-Rock-Show in Germany“!

 


 

So, 30. Sept, 17°°
Die Zöllner – „Dirk & das Glück“                 Zöllner trifft Karma
VVK: 25.- € / AK: 28.-€
Konzert, keine Sitzplatzgarantie, freie Platzwahl
Karten verfügbar
Künstler- Info

 

Dirk Zöllner kommt mit seiner kompletten Band!  Grossartig!
Werner Karma- langjähriger Texter der Band Silly- schrieb tolle Texte. Viele schlummerten noch jungfräulich in der Schublade, die Dirk Zöllner nun zum Teil für sein aktuelles Projekt bekam. Die Zöllner hoben also einen Schatz mit ihrem neuen Album – und nannten das Werk wie einen Seelenkorken, der übermütig aus einer spritzigen Flasche Champagner geschüttelt wird: „Dirk und das Glück“.
Von modisch knarzendem Indie-Rock bis weich gezeichneter Michael-Jackson-Verneigung, von quirligem Funk bis souverän lässigem Blues reicht der Farbkasten der Platte. Das federt sehr lebendig Karmas Gedankengewicht und haucht ihm genau das richtige Leben ein – und die Frage, wie all das jemals ohne Die Zöllner geklungen haben könnte, stellt sich plötzlich nicht mehr ansatzweise! Dass die ursprünglich „Unplugged“ gedachten Kompositionen in der Bigband-Denke ihrer Macher auf formidable Livegruppengröße angeschwollen sind, wirkt dabei stimmig: Die Produktion ist superfrisch, ausgeschlafen – und immer, wenn es gar zu hip zu werden droht, pustet man den etwas uncoolen, aber hoch charmanten Goldstaub der eigenen Wurzeln ein. Das ausgelassene wie handwerklich hundsgemein souveräne Spiel der Musiker ist dabei allein schon eine Schau.
Heraus sticht, aber klar, die Stimme von Dirk Zöllner. Die wird wie alter Wein immer besser: Einerseits wagt der Bandleader mutig Gefühlsintensitäten, die im deutschsprachigen Pop abseits von Plastik-Kitsch selten geworden sind – andererseits geht er als einer der nach wie vor besten deutschen Sänger immer souveräner, feinsinniger und sparsamer mit seiner Großkunst um. Und: Er zeigt Größe wie Herzlichkeit, indem er seinen Keyboarder und langjährigen Sidekick André Gensicke mit „Leicht sein“ eine der besten Zöllner-Balladen der letzten Jahre singen lässt, der das Fabelstück so mal eben zu einem der unstrittigen Höhepunkte des Glücks-Albums macht.
Neugierig? Hoffentlich!

 


 

Fr, 05. Okt, 20°°
Liaisong                 „Als ich 14 war…“
VVK: 18.- € / AK: 20.-€
Konzert, keine Sitzplatzgarantie, freie Platzwahl
Vorverkauf startet in Kürze
Künstler- Info

 

Das Duo Liaisong waren vor ca. 2 Jahren schon einmal im Rahmen des Akustik- Doppelkonzertes bei uns im Studio7 und begeisterten ihr Publikum mit Vielfältigkeit, wie ich sie kaum woanders erlebt habe! Nun habe ich sie wieder eingeladen und die beiden fantastischen Musiker werden einen kompletten Abend gestalten! Geht es Ihnen auch so? Es gibt Lieder, die begleiten einen schon das halbe Leben lang und es gibt Künstler, die die seltene Gabe besitzen, einem diese Lieder wieder völlig neu entdecken zu lassen. Liaisong ist so eine Truppe! Dazu erzählt Sängerin Dunja Averdung Geschichten aus bewegten Kindertagen, die schönsten, emotionalsten, frechsten und peinlichsten Jugendsünden. Veronika Fischer, Manfred Krug, Bob Dylan, Ulla Meinecke, Udo Lindenberg oder Tamara Danz waren damals ihre Helden und wie wir heute wissen, „nicht die Schlechtesten“.
Erinnern Sie sich an die Zeit, als man noch „Rote Ohren“ bekam?  Computer waren da noch Karteikarten und Musik kam allenfalls von der schwarzen großen Schallplatte, vom Kassettenrekorder oder aus dem Radio. Der ersten Liebe zeigte man Briefmarken statt Smartphone Apps  und man sprach miteinander – in deutscher Sprache, sah sich dabei ins echte Gesicht und hatte Freunde, die man leibhaftig kannte, als ich 14 war…